Stadtbibliothek München
So kommen Sie ins „Gute Buch“ Ihrer Kunden: Als führende Institution der europäischen Bibliothekswissenschaft sind Sie mit den Anforderungen, die eine erfolgreiche Zentralbibliothek mitsamt den Stadtteilbibliotheken stellt, bestens vertraut. Die Zahlen sprechen für sich: Ihre Einrichtungen bewegen täglich mehr als 49 000 Einzelartikel und betreuen jährlich mehr als fünf Millionen Besuche. Wie können Sie Ihren Kunden einen besseren Service bieten, die Arbeitsabläufe rationalisieren und Ihre Bestände sichern?
Weil Kosten, Genauigkeit und die Fähigkeit zur Erfüllung der steigenden Kundenansprüche entscheidend sind, wählen Sie RFID, arbeiten mit der Bibliotheca-RFID AG, einem führenden Anbieter von RFID-Bibliothekssystemen, und mit UPM Raflatac zusammen, um ein System aufzubauen, das auf 1,5 Mio. Artikel Ihrer 3,15 Mio. starken Sammlung anzuwenden ist. 2006 installierte das Team Selbstausleihstationen an der Zentralbibliothek München und an zwei ihrer Stadtteilbibliotheken. Bis 2009 werden auch die restlichen 25 Stadtteilbibliotheken mit RFID-Systemen ausgerüstet.
Selbstbedienungsstationen erlauben den Kunden, die Bücher und Medien schnell und einfach auszuleihen und zurückzugeben: alle sind mit RFID-Tags von UPM Raflatac gekennzeichnet, die Bücher mit dem HF-Tag „RaceTrack“, die CDs und DVDs mit dem HF-Tag „BullsEye“. Ein RFID-Lesegerät am Ausgang der Bibliothek reduziert Diebstähle durch ein hör- und sichtbares Alarmsignal, falls ein Kunde versucht, die Bibliothek ohne gültige Ausleihe zu verlassen. Und nach Rückgabe der Artikel wird das RFID-gekennzeichnete Material nach intern entwickelten Kriterien automatisch sortiert, was die Stressbelastung des Personals, die beim Sortieren von Hand auftritt, vermindert.
RFID bringt wertvolle, für den Kunden sichtbare Vorteile: geringere Wartezeiten, schnellere Zirkulation der Bestände, die Möglichkeit, mehrere Einzelartikel gleichzeitig zu scannen und falsch eingeordnete Exemplare schnell und einfach zu lokalisieren. Durch RFID wird auch das Bibliothekspersonal von Routineaufgaben entlastet und kann sich darauf konzentrieren, das Niveau des Kundenservice anzuheben.
Was RFID angeht, betrachten alle Organisationen für Medienverwaltung, von den Bibliotheken bis hin zu den gewinnorientierten Unternehmen, das Verfahren mit gleichen Augen. Letzten Endes liefert es ständig die richtigen Ergebnisse – und das im Vorübergehen.