Edwards Lifesciences
Ein Mittel gegen logistische Kopfschmerzen. Sie sind ein führendes Unternehmen für Sanitätsbedarf, das Krankenhäuser in den USA mit Sanitätsartikeln und Arzneimitteln beliefert. Sie wollen Ihre Lieferkette schützen und verbessern und zugleich Ihren Kunden leistungsstarke Daten und Tools zukommen lassen, die sie zur Verwaltung der Warenbestände einsetzen können. Wäre vielleicht RFID genau das, was der Arzt dafür verordnet hat?

Edwards Lifesciences verwendete RFID zur Entwicklung eines Rezepts gegen Unpässlichkeiten in der industriellen Bestandsführung samt einer komplexen, für Produktfälschungen und Piraterie anfälligen Lieferkette. Das Unternehmen kombinierte UPM Raflatac-HF-Tags mit dem Bestandsüberwachungssystem von WaveMark, um den Einsatz der Produkte zu verfolgen. Das verschaffte dem Krankenhauspersonal den Überblick darüber, welche Artikel den Regalen entnommen und dorthin zurückgestellt oder in ihren Originalverpackungen verbraucht wurden. Diese Lösung rationalisiert die Bestandsführung im Krankenhaus, weil sie Produkte identifiziert, die nachzuordern sind, fehlen oder kurz vor dem Verfallsdatum stehen. Rückrufaktionen – früher einmal arbeitsintensive, kostspielige Prozesse – werden nun schnell und schmerzlos erledigt. Außerdem vertragen mit RFID gekennzeichnete Kartons harte klinische Behandlungen wie Sterilisation mit Ethylenoxid (EtO). „Wir haben die Tags von UPM Raflatac umfangreichen Tests unterzogen und in klinischer Umgebung im Laufe der letzten zwei Jahre eine Lesegenauigkeit von 99,5 % erreicht“, erläutert Pat Griffin, Vice President, Customer Operations, bei Wavemark.
RFID vermittelt wertvolle Einsichten, die von Edward Lifesciences und seinen Kunden genutzt werden, um Kosten zu senken, Präsenzlücken zu vermeiden und die Sicherheit der Patienten zu erhöhen. Also wirklich ein gutes Mittel.