RFID-Technologie

Ein RFID-System besteht aus einem „Tag“ (Transponder), einem Interrogator (Lesegerät, Reader) und einem Host-System. Der Host-Rechner verarbeitet und verwaltet den Datenfluss, den er von Lesegerät und Transponder empfängt bzw. an sie aussendet.  Der Datenfluss zwischen Lesegerät und Transponder erfolgt über eine Luftschnittstelle, d. h. eine Funkverbindung (RF, Radiofrequenz).
 
UPM Raflatac fertigt Tags und Inlays, die mit passiver RFID-Technik arbeiten. Das bedeutet, sie erfordern keine eingebaute Energiequelle oder Batterie. Der RFID-Tag (Transponder) speist sich aus dem elektromagnetischen Feld, das von der Antenne des Lesegerätes aufgebaut wird.  Die Fähigkeit des Transponders, das RF-Feld zu nutzen, basiert auf dem bekannten Effekt der elektrischen Resonanz.

Weitere Informationen zur Radiofrequenz-Identifikation finden Sie auf den Webseiten von EPCglobal Inc. und AIM Global.

 

 


1.
Antenne

2. Integrierter Schaltkreis (IC)