Nachhaltige Entwicklung durch Partnerschaften

Wir von UPM Raflatac haben uns dem Ziel verschrieben, unsere Aktivitäten nachhaltiger zu gestalten und Verantwortung für die Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft insgesamt zu übernehmen.

In Polen beispielsweise sind wir deshalb eine Umweltpartnerschaft mit dem WWF eingegangen, um beim Bau von Fischtreppen an Staudämmen zu helfen. In Veranstaltungen wurden die Ergebnisse des Projekts unseren Kunden präsentiert. 2014 wurde diese Partnerschaft erneuert und UPM Raflatac wird z. B. eine Exkursion organisieren, bei der WWF-Experten unsere in Finnland umgesetzten Best Practices kennenlernen können.

Neben dieser NGO-Partnerschaft arbeitet UPM Raflatac auch mit Kunden und Markeninhabern an umweltrelevanten Themen.

Partnerschaften mit Masi Agricola und Unilever

Ein bedeutendes Beispiel hierfür ist die Partnerschaft zum Recycling von Trägermaterial mit dem Weingut Masi Agricola in Italien. Bei der lokalen Zusammenarbeit mit L.C.I., einem führenden Papieraufbereitungsunternehmen, stellen wir sicher, dass die Trägerabfälle von Masi Agricola gesammelt und in der UPM Papierfabrik in Plattling in Deutschland zu Recyclingpapier verarbeitet werden.

Unseren Ökobilanzberechnungen für die Produktionsszenarien von Masi Agricola zufolge, konnte Masi aufgrund der Abfallreduktion durch die Wiederverwertung der Trägerabfälle seine CO2-Emissionen um 26 % senken.

Ein weiteres gutes Beispiel unserer Zusammenarbeitsphilosophie ist unsere Partnerschaft mit Unilever. Unser gemeinsames Ziel ist die Reduzierung der Umweltauswirkungen und bei der Konzipierung zukünftiger Etikettenprodukte sachkundige, nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Dank der Zusammenarbeit mit einer weltweit führenden Etikettendruckerei können wir das Ökobilanzmodell von UPM Raflatac ausweiten und Unilever helfen, zukünftige Etikettendesigns und Beschaffungsaktivitäten nachhaltiger zu gestalten.